Stadt bei Nacht - Free Template by www.temblo.com
C O N T E N T
NUR EIN SCHWARZES TUCH

…ich trete zurück, lege ein schwarzes Tuch auf den Boden und fordere dich auf, dich hinzuknien ohne die Peitsche, die ich locker um dein Genick gelegt habe, ins Rutschen geraten zu lassen, weil du sie sonst anders zu spüren bekommen würdest... langsam bewegst du dich mit aufgerichtetem Oberkörper in die Hocke um dann ebenso langsam auf die Knie zu gehen. Der Peitschengriff ist nicht zu schwer, sodass er das andere Ende nicht durch sein Gewicht ins Rutschen geraten lässt. „Jetzt heb’ das Tuch auf.“ Du willst nach dem Tuch greifen, aber so einfach wollte ich es dir nicht machen und fordere dich auf, es mit dem Mund aufzuheben.

Die Hände immer noch hinter dem Kopf beugst du dich vor... durch die Heels kommst du mit dem Hintern nicht tief genug, um den Schwerpunkt zu verlagern... ich lächle ... die Muskeln im unteren Rücken werden dich das nicht ausgleichen lassen. Du zitterst vor Anspannung und hast wohl Angst nach vorne auf dein Gesicht zu fallen. Barfuss hättest du es vermutlich hinbekommen, aber so... es geht nicht... ich amüsiere mich...
“Bitte...” du drehst deinen Kopf ein wenig um mich ansehen zu können. Ich sehe dich fragend an... “Bitte, darf ich die Hände auf den Rücken nehmen? Ich möchte das Tuch für dich aufheben, aber so schaffe ich es nicht...” du gibst das nur ungern zu, aber es ist weniger peinlich als beim erneuten Versuch vornüber zu kippen. “Du darfst die Arme hinter dem Rücken verschränken, aber du wirst es noch einmal versuchen”, flüstere ich.

Deine Arme liegen nun hinter dem Rücken...die Hände umfassen die gegenüberliegenden Unterarme und du versuchst es erneut. Wieder kommst du nicht weit genug... erst als du die Beine weiter spreizt, schaffst du es, mit den Lippen das Tuch aufzuheben und dich zitternd wieder aufzurichten. Du bist stolz, es doch noch geschafft zu haben und glücklich die Peitsche immer noch um den Hals liegen zu haben. Ich nehme dir das Tuch aus dem Mund und sehe dich zufrieden an... dann verbinde ich dir damit die Augen und lasse dich aufstehen. Mit zittrigen Knien stehst du auf, weil dir durch die verbundenen Augen noch mehr deines Gleichgewichtssinns genommen wurde. Du bist sicher, dass ich ein Straucheln verhindern würde, aber du willst alleine aufstehen.
Kurz darauf lege ich dir deinen Mantel über die Schultern, lasse ihn aber vorne offen... du scheinst zu hoffen, dass ich nicht vorhabe, mit dir nach draußen zu gehen, wo dich jemand sehen kann.

Bevor du diesen Gedanken weiter verfolgen kannst, bringt dich die Berührung meiner Finger zum aufstöhnen. Ich greife dir direkt zwischen die Beine und stecke dir meine Finger in die Möse... bewege sie in dir und küsse dich. Du stehst da mit deiner aufsteigenden Lust... öffnest deinen Mund für meine Zunge, als du deine Beine weiter für meine Finger spreizt... drängst dich gegen meine Hand... reibst dich an meinen Fingern und empfindest meine Zunge in deinem Mund als Vorgeschmack auf meinen Schwanz, den du deutlich durch den Stoff meiner Hose fühlen kannst. Ich spüre es: Der Impuls deine Arme nach vorne zu nehmen und sie um meinen Körper zu legen ist groß... Du willst mich fühlen...

Aber genau deshalb ziehe ich mich jetzt von dir zurück. Die kühle Luft erinnert dich daran, wo wir sind, aber du kannst deine Geilheit nur mit Mühe im Zaum halten.
Leise frage ich dich: „Weißt du wie geil du aussiehst, so halb angezogen?“ Dann helfe ich dir mit den Händen in die Mantelärmel, nehme deine rechte Hand in meine linke und ziehe dich mit den Worten: „Komm mit, vertrau mir …“ hinter mir her.

Ich gehe langsam, aber du fühlst dich dennoch sehr unbeholfen auf den Heels mit verbundenen Augen... der Boden des Schlosses ist aufgrund seines Alters recht uneben und mehr als einmal kommst du ins Stolpern. Wieder öffne ich eine Tür und kühle Luft trifft deinen Körper – du bleibst erschrocken stehen. Du willst nicht so raus... halbnackt...
“Geh einfach weiter”, sage ich ganz ruhig zu dir. “Ich kann nicht..” ich ziehe an deiner Hand, aber du bleibst mit jagendem Herzen stehen. Meine andere Hand greift nach der Peitsche und zieht sie langsam über deinen Nacken bis das Ende über deinen Bauch nach unten rutscht. Dir ist klar, was ich dir damit sagen will, aber du kannst irgendwie nicht da raus gehen ohne zu wissen, ob dich da draußen jemand sehen kann. Das macht dir scheinbar mehr Angst als die Peitsche.
Ich ziehe dir den Mantel aus und sage: “Ist dir eigentlich klar, dass ich dich jetzt auch mit der Peitsche nach draußen treiben könnte?” Darüber hattest du nicht nachgedacht und deine Nacktheit ist dir mehr als bewusst.
Deine Gedanken kreisen schneller: Steht die Tür ganz offen? Was würde man von draußen sehen? Er bräuchte nicht mal vor die Tür zu treten, da die Peitsche seinen Arm verlängert...

Dein Brustkorb hebt und senkt sich... rasch... in dir ist nur Panik... Deine Gedanken spielen verrückt: Wir sind hier nicht in einem Club! Wir sind in der Öffentlichkeit! Ich kann nicht!!

“Bitte nicht”, sagst du leise, “Tu, was du willst, aber tu es hier drinnen” Du gehst auf die Knie, die Beine gespreizt, den Kopf gesenkt und die Hände mit den Handflächen nach oben auf deinen Oberschenkeln... du wartest... und stellst dich auf den Schmerz ein, der sicher folgen wird.

Ich stehe vor dir und sehe zu dir herunter. Meine Hand greift unter dein Kinn und hebt deinen Kopf an. Zart streichle ich über deine Wange und du schmiegst dich trostsuchend in meine Hand.
“Ist es so schwer mir zu vertrauen?“ frage ich ganz leise: „Glaubst du, dass ich dich nackt der nächstbesten Besuchergruppe in die Arme laufen lasse? Steh auf... und dann gehen wir gemeinsam durch die Tür.”
Ich helfe dir beim Aufstehen und lasse dich den Mantel wieder anziehen, vorn bleibt er wieder offen, dir ist kalt, aber du zitterst mehr vor Aufregung. Mein Arm legt sich um dich, wie bei einem Liebespaar und nun gibt es kein zurück mehr. Der erste Schritt nach draußen ist der schlimmste. Als nichts zu hören ist, gehst du von mir leicht geschoben weiter. Es sind nur ein paar Meter, dann öffne ich eine Tür und wir sind wieder drin. Du atmest erleichtert aus und fühlst wie sich das aufgestaute Adrenalin in Wärme verwandelt.

Als du einen weiteren Schritt gehen willst, drehe ich dich um und nehme dir die Augenbinde ab... Du blickst in einen kleinen Innenhof, den ich dich habe überqueren lassen. Keine Menschenseele weit und breit und selbst von den Fenstern weiter oben wärst du nur eine Frau im Mantel gewesen.

Du schämst dich für deine Angst, aber dir fehlen wohl die Worte es mir zu sagen. Ich lege dir die Augenbinde wieder an und ziehe dich weiter...

30.12.07 16:45
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


SweetLady (2.1.08 15:19)
Wenn ich so drüber nachdenke sollte ich vlt von der Jungen Dame vertrauen lernen.
Oder eher aus deinen Geschichten lernen. Aus dem was zwischen den Zeilen steht.

Vielen Dank

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