Stadt bei Nacht - Free Template by www.temblo.com
C O N T E N T
13 ROTE ROSEN

Wieder einmal war sie Gast in seiner Suite. Sie war knapp 30, erfolgreiche Bankerin, hatte lange blonde Haare, Modelmaße und sie liebte es, seine Sklavin zu sein. Sie wusste, er konnte hart ja fast brutal sein und seine Ideen, ihr Schmerzen zuzufügen, waren immer neue. Aber es erregte sie, das suchte sie und wenn er sie dann hart nahm, wusste sie, die Schmerzen auszuhalten, hatte sich gelohnt.

Er stand vor ihr, die kurze Lederpeitsche in der Hand, sah ihr in die Augen und flüsterte: „Du liebst doch Rosen, oder nicht?“ Sie lächelte und nickte nur. „Dann werde ich dir heute Rosen schenken!“ Sie wurde unsicher. Rosen? Was war in ihn gefahren? Keine Peitsche? Keine Schläge? Rosen hätte sie von jedem Mann bekommen können... Ohne Vorwarnung griff er in ihr Haar und zischte sie an: „Auf die Knie, Sklavin!“ Ohne zu zögern ging sie nach unten, kniete nieder, die Beine gespreizt, so dass er auf ihre rasierte Scham sehen konnte, die Hände im Genick verschränkt.

Er ging in den Nachbarraum und kam mit einem Strauß langstieliger roter Rosen wieder und er hatte Handschuhe angezogen. „Die Rosen wirst du lieben“, sagte er, „normalerweise entfernen die Floristen die Dornen, für dich habe ich welche aussuchen lassen mit extra harten und großen Dornen.“ Er lächelte. Sie nicht mehr. „Heb die Oberschenkel an“, flüsterte er. Sie tat es und er legte in beide Kniekehlen je drei Rosen. Ein Druck auf die Schultern zeigte ihr, dass sie sich wieder nach unten bewegen sollte, was sie tat. Ihre Augen zuckten, als die Dornen sich zwischen Oberschenkel und Waden festkrallten. Er ging vor sie und legte je zwei Rosen unter ihre Achseln. „Die Arme nach unten und die Hände auf den Rücken“, befahl er. Der Schmerz war ihren Augen schon anzusehen. Wieder trat er hinter sie. Zog ihre Arschbacken auseinander und klemmte eine Rose dazwischen. „Halt sie ja fest“, flüsterte er. Als er wieder vor ihr stand, sah er die ersten Tränen in ihren Augen. Zwei Rosen hielt er noch in den Händen. „Mund auf!“ hörte sie ihn sagen. Zögernd tat sie, was er forderte. Er legte eine Rose hinein und sie schloss den Mund von ganz allein. „Du ahnst, wo die letzte Rose hingehört?“ Sie nickte, während sich Schweißtropfen auf ihrer Stirn zeigten. Und wirklich – er klemmte die Rose zwischen ihre Schamlippen. Er betrachtete sein Kunstwerk aus Lady und Rosen und fotografierte es von allen Seiten. „Ich gehe jetzt zum Diner“, flüsterte er, „Du wirst während der Zeit hier knien und keine Rose verlieren. Wenn doch – deiner Sekretärin werden die Bilder bestimmt gefallen...“

Er dreht sich um, die Tür fiel ins Schloss und sie war allein. Sie wusste, er würde sich Zeit nehmen und sie wusste auch: jede Bewegung würde schmerzen und konnte dazu führen, dass eine Rose nach unten fiel...

30.12.07 16:47
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


SweetLady (2.1.08 15:07)
Sehr interessante Idee =) muss man dir lassen.
Da bekommt man ja gleich Anregungen.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
I N H A L T
S E I T E N
T H E M E N
L I N K S
F R E U N D E
S U C H E
Google
Gratis bloggen bei
myblog.de

© 2007 by Autor/in. All rights reserved.

© 2007 Free Template by www.temblo.com. Design by Creative Level.net - All rights reserved.