Stadt bei Nacht - Free Template by www.temblo.com
C O N T E N T
DEEP THROAT

Einen Moment bleibt er vor dem imposanten Bau aus Stahl und Glas stehen, um dieses Monument von Macht zu genießen. Ganz oben hat sie seit kurzer Zeit ihr Büro – seit sie erste Vorstandsassistentin geworden ist. Sie hat davon geschwärmt: ein eigenes großes Büro, eigene Sekretärin, eigener Besprechungsraum, Dienstwagen, Topgehalt. Und trotzdem genoss sie die Stunden mit ihm, in denen er die Regeln machte, in denen sie vor ihm kniete, in denen sie seine Schuhe küsste, in denen er mit der Lederpeitsche Striemen auf ihrem Körper hinterließ, in denen er sie nahm, wie immer er es wollte. Er hatte den Eindruck: Ihre neue Macht machte sie noch geiler.
 
Doch diesen Nachmittag sollte sie so schnell nicht vergessen, das stand für ihn fest. Unter falschem Namen hatte er – wegen eines angeblichen Millionengeschäftes – in wenigen Minuten einen Termin bei ihr. Sie bereitete sich auf ihren neuen Kunden vor und ahnte keinesfalls, wem sie gleich begegnen würde. Er betrat den Eingangsbereich und ließ sich bei ihr anmelden. Man begleitete ihn zum Aufzug, indem er bis in die 10. Etage fahren sollte. Dort angekommen, wurde er von ihrer Sekretärin in Empfang genommen, in einen kleinen aber schicken Besprechungsraum geführt und mit der Bemerkung, dass seine Gesprächspartnerin gleich käme allein gelassen. Er stellte sich so in den Raum, dass sie ihn nicht gleich sehen würde.
 
Nach wenigen Minuten ging die Tür auf und sie kam herein. In dem Moment drehte er sich um, sah sie an und ihr blass werdendes Gesicht. Die Akten glitten aus ihren Händen, als er ruhig meinte: „Schließ die Türe, Claudia!“ Völlig benommen griff sie zur Türklinke und schloss die Tür. Langsam fand sie zu sich und flüsterte: „Wir hatten vereinbart, der Job bleibt außen vor...“ Mit einem schnellen Schritt war er bei ihr, fasste ihr hart ins Genick und drückte sie auf den Boden. Den stahlharten Griff nicht lockernd antwortete er scharf: „Du hörst mir jetzt gut zu, Miststück: Da ich kein Geschäft mit dir machen will, i s t der Job außen vor und außerdem bestimme ich die Regeln, schon vergessen?“ „N...nein“, flüsterte sie unter Schmerzen. Er drückte noch härter zu. Ein leiser Schrei entfuhr ihr und dann ... „Nein, Sir!“ Er ließ sie los. Lächelte und meinte: „Steh auf, geiles Stück!“ Langsam kam sie nach oben. Er stellte sich hinter sie und fragte: „Warum missachtest du meine Anordnungen? Ich hatte für diese Woche offene Haare verlangt?“ Ihr „Aber..“ erstarb, als er mit seiner linken Hand unter ihren Rock fasste und ihren String erspürte. „Hatte ich dir Unterwäsche erlaubt?“ Sie schüttelte den Kopf und sah zu Boden. In diesem Moment hatte er sie, die Vorstandsassistentin, wieder voll im Griff.  Er stellte sich vor sie und sah sie an. „Zieh dich aus!“ kam seine Anweisung knapp. „Sch...schließ b.bitte die Türe ab“, stotterte sie. Er schüttelte den Kopf. „Es war dein Ungehorsam, nicht meiner, also fang an...“ Mit einem „Habe ich meiner Sklavin das ‚du’ erlaubt?“ landete eine sichtbare Ohrfeige auf ihrer linken Wange.
 
Sie zitterte und überwand alle inneren Widerstände, öffnete ihr Haar und zog sich aus. Nach kurzer Zeit stand sie völlig nackt vor ihm, die Striemen ihrer letzten Begegnung waren noch gut zu sehen. Wortlos griff er sie an den langen schwarzen Haaren, zog sie zu dem kleinen Besprechungstisch und drückte sie mit wenigen geübten Griffen so darauf, dass sie mit dem Rücken darauf zu liegen kam. Der Tisch war eigentlich zu klein, als dass sie darauf gut liegen konnte, aber für dem ihm zugedachten Zweck fast ideal.
 
Ihr Kopf hing komplett über die Kante des Tisches. Sie stützte ihn mit den Armen ein wenig ab, aber auch das würde nicht ewig gehen... Er konnte sich das Anbinden sparen, denn sie war auch so von allen Seiten gut zugänglich und bot ihm ausreichend Möglichkeiten, sie zu benutzen.

Seine Finger wanderten über ihren Hals bis zu ihrem Mund... und strich zart über ihre Lippen. Als sie ihren Mund für seinen Finger öffnete, war sie völlig seine Sklavin, völlig das Objekt in seiner Hand ... Sie leckte... saugte. Für ihn sollte es der Vorgeschmack darauf sein, wie sie seinen Schwanz lecken würde, er zog den Finger zurück … öffnete seine Hose mit der freien Hand, sodass sein harter Schwanz mit glänzender Spitze vor ihrem Mund auftauchte und statt des Fingers in ihren Mund eindrang. Es kostete ihn Überwindung ihn ihr nicht gleich bis zum Anschlag in den Hals zu schieben, aber er ließ sie lecken und saugen. Sie beherrschte es immer besser, aber sie hatte auch schon manch harte Lektion zu lernen gehabt. Ihre Zunge war in ständiger Bewegung und ihre Lippen umschlossen seinen Schwanz mal fest mal weich...  So erwartete er das.

Sie leckte über die glatte Haut seines Schwanzes und umschloss ihn fest mit dem Mund... drückte ihn mit der Zunge gegen ihren Gaumen und sorgte so für mehr Reibung. Sie merkte, dass er immer ein bisschen tiefer eindrang... Sie mochte das Gefühl, wenn er tiefer drängte und sie nicht wusste, ob er stoppte und zurückzog oder ihn ihr doch tiefer in den Hals schob – und gleichzeitig hasste sie dieses benutzt werden. Und dann hielt er ihren Kopf fest und schob langsam seinen Schwanz bis in den Hals. Sie spürte jeden Millimeter beim Eindringen und hielt die Luft an.. sie überließ ihm die Kontrolle über ihren Kopf, weil jedes dagegen Sperren unweigerlich zum Anspannen der Halsmuskeln und dann auch zum Würgen führen würde. Sie war ihm ausgeliefert und er fickte sie tief in den Hals... tief rein... und dann langsam und weit wieder raus. Sie atmete bei jedem Raus gierig ein und wartete fast auf ein erneutes Eindringen.

Genug Schonfrist, beschloss er. Eben noch  ein gleichmäßiges Rein-Raus und nun ein paar Stöße hintereinander ohne ihr die Chance zum Luftholen zu geben. Er zog seinen Schwanz einfach nicht weit genug dafür raus und sah, wie sie erst die Augen entspannt geschlossen hielt und sie dann weit aufmachte. Zeit sie atmen zu lassen, aber einen Moment wartete er noch, immer eine Idee mehr Panik für sie. Dann aber zog er seinen Schwanz weiter zurück, um sie einatmen zu lassen wie ein Schwimmer vor dem nächsten Eintauchen seines Kopfes – nur dass hier nicht ihr Kopf eintaucht...


Er spielte mit ihr... schob seinen Schwanz so weit rein, wie es ging und drückte noch einmal nach... zog sich zurück und fickte sie mit kurzen festen Stößen... ließ sie immer nur kurz nach Luft japsen, immer wieder kämpfte sie die Anspannung im Körper und die Panik nieder, die sie erwischte, wenn sie einatmen musste aber nicht konnte. Aber die Erleichterung, wenn sie dann doch Luft bekam, überflutete ihren Körper ganz heiß. Er trieb das Spiel bis an die Grenzen. Er provozierte ihre weit aufgerissenen Augen und genoss es, wenn sie ihren Würgereiz niederkämpfen musste


Er könnte jetzt innerhalb von Sekunden kommen, aber das würde als Lektion für sie heute nicht ausreichen. Er lächelte sie von oben herab an, zog seinen Schwanz zurück und spitzte auf ihre immer noch auf dem Boden liegenden Unterlagen.
 
Tränen sammelten sich in ihren Augen, Tränen des Zorns aber auch der Sehnsucht. Er bestimmte die Regeln, das war seine Botschaft, er allein. Sie konnte das akzeptieren oder sie hätte ihn verloren... Also schob sie sich langsam vom Tisch herunter auf den Boden und begann seinen Saft von ihren Ordnern zu lecken. Er hatte sich wieder angezogen, hergerichtet und genoss den nicht mehr ganz heißen Kaffee. Mit der Tasse in der Hand trat er zum Tisch und nahm die dort liegende Unterwäsche zu sich. „Die nehme ich mit, ich will dich ja nicht in Versuchung führen...“, lächelte er. Sie hatte ihre Unterlagen wieder gereinigt, atmete tief und flüsterte: „Ja Sir!“
 
Sekunden nachdem sie sich – nun jedoch ohne ihre Unterwäsche – wieder angezogen und zurecht gemacht hatte, klopfte es. Ihre Sekretärin trat ein und erinnerte sie nett an den nächsten Termin: „Sie haben in 10 Minuten ein Gespräch beim Vorstand!“ „Danke“, antwortete Claudia. Und dann meinte die Sekretärin zu ihm gewandt: „Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme und erfolgreiche Zeit bei uns.“ „Überaus“, antwortete er beim Gehen lächelnd, „überaus...“ - obwohl in diesem Moment beide wohl eine völlig andere Vorstellung von Erfolg hatten.
 

© der_sir_m

28.1.08 20:37
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Katja (29.1.08 15:49)
Es ist ein geiles Spiel: ausgeliefert sein, ergeben dienen, gehorchen, empfangen und trotzdem Sehnsucht nach dem Herr haben.... Ich wünschte, ich könnte es auch genießen...

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