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C O N T E N T
BEETHOVEN SINFONIE Nr. 5

Ich erkenne die Silhouette eines sehr weiblichen Körpers, das Kleid fällt langsam
wie eine Feder zu Boden.

Lippen die sich sanft berührten, männliche Hände glitten über ihren nackten Körper.
streichelten ihre Formen entlang...
Seine Zunge liebkoste ihren zarten Nacken während er ihre Hände nach hinten festhält. Sie genoss jeden Moment davon, verfiel wie in Trance.

Sie blickte tief in seine Augen....spürte das seine Griffe immer fester wurden.
Sie konnte und wollte sich nicht wehren, zu sehr ist sie ihm verfallen in diesem Augenblick. Er drehte sie ruckartig um, sie konnte seine Erregbarkeit jetzt spüren, so nahe war sie ihm.

Vor ihr stand der große alte Eichentisch, er drückte sie weiter runter bis sie
mit ihren Oberkörper darauf platziert war. Die Tischplatte war im ersten Moment kalt und sie zuckte zusammen aber keine Chance zu entkommen.
Er stand hinter ihr und drückte sie weiter fest während er in sie eindrang.
Zuerst langsam, sie spürte wie sich sein Luststab immer tiefer in ihre Öffnung bohrte.
Sie ertappte sich dabei wie es ihr Lust bereitete und konnte ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Dann ließ er ab von ihr und befahl ihr sich vor das geöffnete Fenster zu stellen,
nackt so wie sie sei. Sie tat wie ihr geheißen und ging auf das Fenster zu und
ein Hauch von Wind kühlte ihren heiß erregten Körper.
Er nahm ihre Hände und befestigte diese an den zwei Ringen rechts und links
von den beiden Fensterflügeln.

Jetzt stand sie nackt und angebunden vor einem geöffneten Fenster und wusste nicht wie ihr geschah. Plötzlich ging gegenüber das Licht an und ein Fremder stand davor. In einer Hand hielt er eine Zigarre und in der anderen ein Glas, dieses hob er an und es schien als würde er einen Gruß damit rübersenden.

Er lächelte süfissant und sein Blick war auf sie gerichtet. Ihr Körper war gespannt, nicht nur von der Haltung her sondern auch vor der Aufregung was jetzt geschehen werde. Bald würde sie es erfahren bzw. zu spüren bekommen....

Diese wunderschöne Arie wurde lauter gedreht, die Musik hallte durch das Zimmer.
Kurz darauf ging der erste Peitschenschlag auf sie nieder, gefolgt von einigen mehr.
Sie suchte Halt in den Seilen, ihr Körper windete sich und der Fremde beobachtete die ganze Zeit das Geschehen. Zog genüsslich an seiner Zigarre und nippte an seinem Glas während über sie der Schmerz kam. Nur der Wind kühlte den Schweiß auf ihrer Haut der sich langsam zu sammeln begann.

Aber diese Stimmen und diese Melodie dazu lies sie in höhere Sphären schweben, eine unsagbare Leichtigkeit machte sich über sie breit. Diese Stimmung war unglaublich und die Blicke dieses Fremden immer intensiver....
 

Plötzlich betrat eine Frau und ein weiteres Pärchen den Balkon, er zeigte auf die nackte Frau im Fenster gegenüber, faszinierte Blicke waren das Ergebnis. Eine der Frauen griff zu einem Handy – die Polizei würde sie hoffentlich nicht verständigen wollen – ihre Frage wurde beantwortet, als hinter ihr durch die Musik kaum hörbar, das Telefon klingelte. Er ging ans Telefon, sagte zunächst kein Wort und dann nur: „Gut, in heute Abend, Acht Uhr.“ Dann trat er hinter sie und flüsterte: „Das war die Lady von gegenüber. Ich werde mit dir Beethovens 5. Sinfonie inszenieren, gewaltige Musik – harte Hiebe, leise Töne – subtile Qualen. Heute Abend.“ „Werden viele auf dem Balkon gegenüber sein“, fragte sie leise. „Keiner“, antwortete er, „wir werden in der Staatsoper gastieren, die Lady ist Intendantin dort, die Karten zu der geschlossenen Veranstaltung werden schon verkauft.“ Er strich über ihren Rücken, über ihren Hintern und schob die Hand dann zwischen ihre Beine. Er fühlte ihre Hitze, ihre Angst und gleichzeitig ihre Geilheit.

Sie schloss die Augen und wollte den Augenblick genießen, doch er spürte das, zog seine Hand zurück und flüsterte: „Ich gehe nach drüben zu ihr und hole mir die Partitur.“ Und schon war er verschwunden, gegangen zu der Frau, die sie – ja wie sollte man das nennen – gekauft hatte. Er hatte sie nicht einmal gefragt, aber musste er das? Sie wollte sein Eigentum sein und sie würde ihn jetzt, da sie ihren Stolz und ihre Demut öffentlich zeigen sollte, nicht enttäuschen.

Der kühle Wind strich noch immer um ihren nackten Körper, als er eine Stunde später wieder hinter ihr stand, ihre Fesseln löste und sagte: „Wir haben noch zwei Stunden Zeit. Richte dich perfekt her, du wirst schließlich im Mittelpunkt stehen.“ Während sie ins Bad ging, hörte sie noch, etwas von einem fast ausverkauftem Haus.

Nach vierzig Minuten war sie fertig gestylt, etwas anzuziehen hatte sie sich nicht getraut und als sie die Bibliothek betrat, in der sie ihn vermutete, sah sie ihn über der Partitur gebeugt sitzen. Er blickte auf, lächelte, stand langsam auf und bedeutete ihr mit einem Fingerzeig, dass sie sich drehen sollte. Sie verschränkte die Händen hinter ihrem Kopf und drehte sich langsam, als völlig unerwartet ein scharfer Schlag seiner flachen Hand auf ihrem Hintern landete. Ihr Zusammenzucken und ein kurzer Schrei waren eins. „Wenn wir in die Oper gehen, darf ich Abendmakeup erwarten, oder?“ Zu sagen, dass es für sie kein Konzertbesuch sein würde, sparte sie sich und antwortete stattdessen: „Gebt mir fünfzehn Minuten Sir!“ „Zehn“, antwortete er. Sie nickte und verschwand mit immer schneller werdenden Puls im Bad.

Nach zehn Minuten stand sie wieder vor ihm. Er fasste unter ihr Kinn und meinte: „Warum nicht gleich so?“ und reichte ihr eine weiße durchscheinende Tunika, die sie sich überlegte. Minuten später saßen beide in seinem BMW und waren knapp dreißig Minuten vor Beginn am Künstlereingang der Oper angekommen. Dort wurden sie von der Intendantin erwartet. Sie lächelte ihn an und meinte: „Ich denke wir werden heute Kunst in Vollendung sehen. Es ist faszinierend zu sehen, was sie aus ihrem Instrument – sie sah die in die Tunika gehüllte Schönheit lächelnd an – herausholen.“ Mit einem: „Ich darf doch vorausgehen“, betrat sie die Gänge des Opernhauses. Nach wenigen Minuten betraten sie die leere Bühne, der Vorhang war natürlich noch herabgelassen. In der Mitte standen vier Meter voneinander entfernt zwei hohe Edelstahlsäulen, an denen sich Ketten befanden. „Ich hoffe, es ist recht so“, flüsterte die Lady und ließ die beiden allein. Stille war auf der Bühne, aber das Stimmengewirr des Zuschauerraumes zeugte von einem vollen Saal. Er flüsterte ihr zu: „Du wirst perfekt sein heute.“ Sie nickte, obwohl ihr Herz immer schneller schlug.

Schon zum wiederholten Mal hörte man den Theatergong, als er sie zur Mitte schob und ihre Hände an den Ketten fesselte. Noch einmal strich er sanft über ihre Wangen. Dann tosender Applaus und auf einmal Stille.

„Meine Damen und Herren“, hörten sie die Intendantin, „ich darf sie zu einem großen Kunsterlebnis begrüßen. Beethovens fünfte Sinfonie. Sie werden einen genialen Abend erleben, dank unseres Orchesters und dank dem Mann, der diese Musik auf seinem Instrument besonders umzusetzen weiß.“

Der Vorhang ging auf und sie stand angekettet im Lichtkegel des harten weißen Lichts. Sie zitterte trotz des Applauses, der ja wohl ihr galt. Als der Dirigent den Taktstock hob herrschte atemlose Stille. Sie schloss die Augen und beim vierten Ton dem Es in fortissimo zerriss der erste Peitschenhieb der langen geflochtenen Lederpeitsche die dünne Tunika und der brausende Applaus hunderter Hände ließ sie trotz des Schmerzes schweben.

© der sir m

Der erste Teil der Geschichte stanmt von der schönen Livia_O, den Link zu ihrer Seite findet man nebenstehend.

 

11.8.08 17:31
 


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